Geschichte

Wie alles begann

1860
Ein gewisser Herr Weiß erbaut im Jahre 1860 ein Haus in Kinzenschlag, auf dem Grundstück mit der Nummer 11.

1867
Maria und Martin Pichler, aus Sitzmanns stammend,
kaufen das Haus im Jahr 1867.

1872
An einem wichtigen Handelsweg gelegen, entscheiden Maria und Martin eine kleine Raststätte zu eröffnen. Das Haus besteht aus einer Stube und einer kleinen Kammer. Der Ehe von Maria und Martin Pichler entstammen vier Kinder: Ignaz, Ferdinand, Theresa und Maria.

1919
Im Jahre 1919 übernimmt Ignaz, der jüngste Sohn, das um eine Scheune erweiterte Haus. Noch im selben Jahr ehelicht Ignaz Pichler die geborene Maria Pichler aus Neustift.

Änderungen am Haus
In den folgenden Jahren wird der Eingangsraum zu einer Küche umgebaut, aus der Kammer werden Wohn- und Schlafzimmer. Die Kinder Maria, Emma und Willibald bilden die dritte Generation.

1949
Die älteste Tochter Maria ehelicht den gebürtigen Franz Einfalt aus Antenfeinhöfen. Gemeinsam übernehmen sie im Jahr 1949 das Haus. Der Ehe von Maria und Franz Einfalt gehen die Kinder Franz, Erna und Herbert hervor.

Änderungen am Haus
Maria und Franz vergrößern die Scheune und erweitern das Haus um einen Saal, eine Garage und vier Gästezimmer.

1972
Im Jahr 1972 werden zwei weitere Gästezimmer gebaut. Nach Abschluss dieser Bauarbeiten feiert die Familie das 100-jährige Bestehen des Gasthauses.

1980
Gemeinsam mit dem damaligen Bürgermeister Ignaz Besenbäck und dem Gemeinderat Josef Jank rief der Gastwirt Franz Einfalt im Jahr 1980 die Hochplateauloipe Klein Wetzles ins Leben.

1985
Fünf Jahre später übernimmt der jüngste Sohn, Herbert Einfalt gemeinsam mit Pauline Remplbauer und den beiden Söhnen Christoph und Andreas, das Haus.

Änderungen am Haus
Kurz darauf werden die Küche und die Gaststube erneuert. Ein 10 Meter langer Zubau bietet Platz für weitere Zimmer sowie eine Ferienwohnung mit Küche.

1990
Pauline und Herbert Einfalt eröffnen ein Tanzcafe.

1998 - 2001
Ein neuer Gastgarten aus Steinmauern und Lärchenholz entsteht. Die Attraktion für unsere kleinen Gäste: Ein kleiner Kinderspielplatz und ein Fußballplatz werden errichtet.

2002
Die Herberge mit den Naturzimmern ist im Jahr 2002 fertig. Die Zimmer bestehen durchgehend aus Holz.

2003
Seit dem Jahr 2003 können unsere Gäste im geschmackvoll gestalteten Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine die Seele baumeln lassen.

2005
Im Jahr 2005 wird das Tanzcafe zu einem gemütlichen Speisesaal in neuen Farben umgestaltet.

2007
Die Küche wird auf den neuesten Stand gebracht. Ab diesem Zeitpunkt ist der Gasthof auch für größere Feierlichkeiten und Veranstaltungen bestens vorbereitet.

2009 und 2012
Der Kraftplatz hinter dem Haus wird freigelegt und steht nun unseren Gästen zur Verfügung. Rund herum entsteht ein kleiner, aber feiner Campingplatz mit 17 Stellplätzen.

2013
Der Campingplatz erhält einen neuen Sanitärbereich. Die Fotofolien holen die Natur in die Duschen und Toiletten.

2014
Leider viel zu früh und völlig unerwartet verstirbt im Juni 2014 Herbert Einfalt. Christoph, der älteste Sohn, übernimmt den Gasthof. Aufgewachsen im elterlichen Betrieb, kennt Christoph das Gastgewerbe von klein auf. Ein abgeschlossenes Master-Studium für Digitale Medien an der Fachhochschule in Hagenberg ermöglicht ihm selbst diverse Gestaltungen von Foldern, der Homepage, aber auch der Zimmer vorzunehmen.

2015
Drei Komfortzimmer werden renoviert und mit wunderbar duftenden Zirbenmöbeln ausgestattet.

2017
Eine Rezeption entsteht. Altes Holz, schlicht und gemütlich eingesetzt, spiegelt das Lebensgefühl des Waldviertels wieder: Traditionell und modern in wunderbarer Kombination.

Im Juli 2017
ergänzt Christina Lindorfer die Familie Einfalt. Nach ihrem Wirtschaftsstudium war sie mehrere Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Der verantwortungsbewusste Umgang mit unserer Umwelt liegt der frisch gebackenen Kräuterpädagogin besonders am Herzen.

2018
Die Fassade wird erneuert. Das neue Gemüsefeld liefert reiche Ernte.

2019
Ein Multifunktionsraum mit Gemeinschaftsküche wird entstehen. Zwei Zimmer werden mit Möbeln aus Kiefernholz des eigenen Waldes ausgestattet. Christina bietet erste Kräuterspaziergänge an.

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